Ute Zemann-Zipser
STEUERBERATERIN und KANZLEIINHABERIN

Schön, Sie zu sehen...

...Zemann-Zipser ist eine moderne Steuerberatungskanzlei mit Sitz in Berlin-Charlottenburg. Die Kanzlei berät nunmehr seit über 25 Jahren erfolgreich Mandanten aus allen Wirtschaftszweigen.

Für Privatkunden und für Unternehmer, biete ich ein umfassendes Leistungsangebot und stehe Ihnen mit meinem Team als kompetente Partnerin zur Seite. Auf dem Gebiet der nationalen Steuerberatung der Zukunft bin ich Expertin und biete professionelle Beratung an. Gerne begleite ich die digitale Transformation Ihres Unternehmens. Meine Kanzlei vertritt Sie in allen steuerlichen Angelegenheiten gegenüber den Behörden und unterstützt Sie bei der Optimierung Ihrer Steuerbelastung.

In steuerlichen Sachverhalten immer über die neuesten Meldungen informiert sein. Hierfür biete ich Ihnen u.a. das RSS-Angebot von DATEV an. HEADLINES ZUM THEMA STEUERN sorgen dafür, dass Ihnen fast keine wichtige Meldung mehr entgeht.
2020 bringt uns viele Neuerungen: Fristen die Sie beachten sollten - eine Auflistung (ohne Anspruch auf Vollständigkeit), fortschreiten der digitalen Transformation und viele aktuelle Hinweise zum Thema Steuern finden Sie in der INFOBOX.

Gerne berate ich Sie über die möglichen Auswirkungen auf Ihre Steuergestaltung. Zusammen mit meinem Team freue ich mich auf Ihre Kontaktaufnahme!

BELLA DIGITALIA oder die digitale Transformation

Eine Reise will gut geplant sein – gerade, wenn es auf zu völlig neuen Ufern geht. Und besonders, was Finanzen und unternehmerische Organisation und Planung betrifft, kann man gar nicht genau genug sein. Willkommen in Bella Digitalia – der schönen neuen Welt der Steuerberatung. Hier bin ich die Expertin, Ihre Reiseleiterin. Ich kenne alle Insider-Tipps, clevere Abkürzungen und die besten Aussichten. Kommen Sie mit!

Profitieren Sie mit mir von den Vorteilen der DIGITALEN TRANSFORMATION. Mit DATEV online haben wir gemeinsam individuelle Möglichkeiten der Zusammenarbeit über die DATEV-CLOUD - sowohl für die Finanzbuchführung als auch die Lohnabrechnung. Mit DATEV Unternehmen online gestalten wir unsere Zusammenarbeit ganz ohne Papierkram!

Mit meinem Partner, der digitastic Softwareentwicklung Vertrieb & Marketing GmbH, ist es mir möglich die digitale Zusammenarbeit mit Ihrem Unternehmen, DATEV-Online und meiner Kanzlei komplett zu optimieren - geringe Kosten, mehr Zeit für das Kerngeschäft! 

DATEV Unternehmen online:

Digitale Zusammenarbeit über die DATEV-Cloud
DATEV Unternehmen online schafft Transparenz und einen durchgängigen Prozess in der Finanzbuchführung und Lohnabrechnung.

Ihre Vorteile:

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Komfort: Belege und Dokumente werden digital ausgetauscht, alle Originale bleiben im Unternehmen

Alles im Blick: Rechnungseingänge und -ausgänge lassen sich einfach online verwalten.

Durchgängigkeit: Personalstamm- und Bewegungsdaten für die Lohnabrechnung werden erfasst.

Transparenz: Aussagekräftige und differenzierte Auswertungen Ihres Steuerberaters sind schnell verfügbar.

Sicherheit: Der Austausch von Belegen, Dokumenten und Auswertungen mit uns erfolgt sicher über die zertifizierte DATEV-Cloud. Damit sind Ihre Daten vor fremdem Zugriff geschützt.

Effizienz: Die OCR-Erkennung in DATEV Unternehmen online erkennt über 80% der Daten (Datum, Rechnungsnummer und Betrag) auf dem Papierbeleg und übernimmt die Daten automatisch in den Zahlungsträger für die Banküberweisung.

Sprechen Sie uns an. Gerne analysieren wir gemeinsam mit Ihnen Ihre Unternehmensprozesse und digitalisieren die Zusammenarbeit in der Finanzbuchführung und Lohnabrechnung.

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Steuerermäßigung für energetische Maßnahmen bei eigengenutzten Gebäuden

01.03.2020

Mit den Regelungen zur Erreichung der Klimaschutzziele bis 2030 fördert der Gesetzgeber auch steuerlich technologieoffene energetische Gebäudesanierungsmaßnahmen ab 2020.

So ermäßigt sich für energetische Maßnahmen an einem in der Europäischen Union oder dem Europäischen Wirtschaftsraum gelegenen, zu eigenen Wohnzwecken genutztem Gebäude auf Antrag die tarifliche Einkommensteuer, vermindert um die sonstigen Steuerermäßigungen, im Kalenderjahr des Abschlusses der energetischen Maßnahme und im nächsten Kalenderjahr um je 7 % der Aufwendungen, höchstens jedoch um je 14.000 € und im übernächsten Kalenderjahr um 6 %, höchstens jedoch um 12.000 € für das begünstigte Objekt.

Folgende energetische Maßnahmen werden gefördert:

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  • Wärmedämmung von Wänden
  • Erneuerung/Einbau einer Lüftungsanlage
  • Wärmedämmung von Dachflächen
  • Erneuerung der Heizungsanlage
  • Wärmedämmung von Geschossdecken
  • Einbau von digitalen Systemen zur energetischen Betriebs- und Verbrauchsoptimierung
  • Erneuerung der Fenster oder Außentüren
  • Optimierung bestehender Heizungsanlagen, sofern diese älter als zwei Jahre sind

Zu den Kosten für die Maßnahmen gehören auch die Kosten für Energieberater.

Die Förderung kann für mehrere Einzelmaßnahmen an einem begünstigten Objekt in Anspruch genommen werden; je begünstigtes Objekt beträgt der Höchstbetrag der Steuerermäßigung 40.000 €. Steht das Eigentum am Objekt mehreren Personen zu, können die Steuerermäßigungen insgesamt nur einmal in Anspruch genommen werden.

Voraussetzung für die Förderung ist:

  • dass die jeweilige energetische Maßnahme von einem Fachunternehmen ausgeführt wird, das die erforderlichen Kriterien nach amtlich vorgeschriebenem Muster bescheinigen muss.
  • dass die Nutzung des Gebäudes durch den Steuerpflichtigen im jeweiligen Kalenderjahr ausschließlich zu eigenen Wohnzwecken erfolgt. Diese liegt auch vor, wenn Teile der Wohnung anderen Personen unentgeltlich zu Wohnzwecken überlassen werden.
  • dass der Steuerpflichtige für die Aufwendungen eine Rechnung erhält, die die förderungsfähigen energetischen Maßnahmen, die Arbeitsleistung des Fachunternehmens und die Adresse des begünstigten Objekts ausweisen und die in deutscher Sprache ausgefertigt ist. Des Weiteren muss die Zahlung auf das Konto des Erbringers der Leistung erfolgen.
  • dass das begünstigte Objekt bei der Durchführung der energetischen Maßnahme älter als zehn Jahre ist; maßgebend hierfür ist der Beginn der Herstellung.

Nicht in Anspruch genommen werden kann die Steuerermäßigung, soweit die Aufwendungen als Betriebsausgaben, Werbungskosten, Sonderausgaben oder außergewöhnliche Belastungen berücksichtigt worden sind oder wenn für die energetischen Maßnahmen eine Steuerbegünstigung für Baudenkmäler oder Handwerkerleistungen beansprucht wird. Ebenfalls nicht gefördert werden Gebäude, bei denen es sich um eine öffentlich geförderte Maßnahme handelt, für die zinsverbilligte Darlehen oder steuerfreie Zuschüsse in Anspruch genommen werden.

Die Regelung ist auf energetische Maßnahmen anzuwenden, mit deren Durchführung nach dem 31.12.2019 begonnen wurde und die vor dem 1.1.2030 abgeschlossen sind. Ist ein Bauantrag erforderlich, gilt als Beginn der Zeitpunkt der Bauantragstellung, für nicht genehmigungsbedürftige Vorhaben der Zeitpunkt des Beginns der Bauausführung.

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Verlustverrechnung eingeschränkt, Grenze für Ist-Besteuerung angehoben

25.02.2020

Mit dem Gesetz zur Einführung einer Pflicht zur Mitteilung grenzüberschreitender Steuergestaltungen wurden auch die Verlustverrechnungsmöglichkeiten geändert und die Umsatzsteuergrenze für die Ist-Besteuerung angehoben.

So können Verluste aus Termingeschäften, die nach dem 31.12.2020 entstehen, insbesondere aus dem Verfall von Optionen, nur mit Gewinnen aus Termingeschäften und mit den Erträgen aus Stillhaltegeschäften – beschränkt auf 10.000 € im Jahr – ausgeglichen werden. Verluste, die nicht verrechnet werden konnten, können auf Folgejahre vorgetragen und bis zu jeweils 10.000 € im Jahr verrechnet werden. Eine Verrechnung mit anderen Kapitalerträgen ist nicht möglich.

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Auch Verluste aus der Uneinbringlichkeit einer Kapitalforderung, aus der Ausbuchung wertloser Wirtschaftsgüter, aus der Übertragung wertloser Wirtschaftsgüter auf einen Dritten oder aus einem sonstigen Ausfall von Wirtschaftsgütern können in Zukunft nur mit Einkünften aus Kapitalvermögen – auch hier beschränkt auf 10.000 € im Jahr – ausgeglichen werden. Nicht verrechnete Verluste können ebenfalls auf Folgejahre vorgetragen und in Höhe von jeweils 10.000 € im Jahr mit Einkünften aus Kapitalvermögen verrechnet werden. Diese Änderung gilt für Verluste, die nach dem 31.12.2019 entstehen.

Anmerkung: Die Verluste sollen in einem besonderen Verlustverrechnungskreis berücksichtigt und nicht generell versagt, sondern zeitlich gestreckt werden. Sie können allerdings nur mit entsprechenden Gewinnen verrechnet werden, wenn welche da sind.

In dem Gesetz ist – überraschend – auch die umsatzsteuerliche Ist-Besteuerungsgrenze von 500.000 € auf 600.000 € ab dem 1.1.2020 angehoben worden. Nunmehr herrscht hier Gleichlauf mit der Buchführungsgrenze.

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Daily News:

27.03.2020 12:07
Die EU-Kommission, Generaldirektion Steuern, hat eine Website mit zahlreichen Informationen zur Krisenreaktion auf den Ausbruch des Coronavirus aufgebaut.

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